Qui sommes-nous

Turmes Claude

Catégories : 
Député(e)s
Commune : 
Esch/Alzette
Localité : 
Esch/Alzette
Email : 
claude.turmes@europarl.europa.eu

Déclaration des intérêts: (lire)

 

Depuis 1999, Claude Turmes représente déi gréng au Parlement européen.

Claude Turmes a commencé son engagement politique dans une ONG luxembourgeoise, le Mouvement écologique et était engagé comme secrétaire de l'antenne bruxelloise de l'ONG "Les amis de la terre". En 1999 le professeur d'éducation physique a décidé de quitter la vice-présidence de cette ONG et de poser sa candidature pour les élections européennes sur la liste de Déi Gréng. Sa motivation: agir et influencer au niveau des institutions européennes, là où la politique de l'énergie et de l'environnement se décide.

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  1. Mamer Bebauungsplan: EU-Kommission ermittelt

    Die EU-Kommission hat den Europaabgeordneten Claude Turmes in einem offiziellen Schreiben darüber informiert, dass sie aufgrund seines Protestschreibens den Mamer Bebauungsplan nun genauestens untersuchen wird. Die Behörde wird anschließend entscheiden, ob sie rechtliche Schritte gegen den Plan einleitet.

  2. Boykottiert die Fedil die Umsetzung der Jugendgarantie?

    Wenn die Industriellenvereinigung das Projekt der Jugendgarantie boykottiert, ist das ein Skandal. Diese Maßnahme ist von der Politik entschieden worden und muss umgesetzt werden. Auch Arbeitgeber haben eine soziale Verantwortung, sich aktiv am Kampf gegen Jugendarbeitslosigkeit zu beteiligen. Sie müssen an der Ausgestaltung der Jugendgarantie in Luxemburg mitwirken und garantieren, dass sie die Chancen auf qualifizierte Ausbildung und schnelle Anstellung erhöht.

  3. Mamer Bebauungsplan: Grüne schalten EU-Kommission ein

    Der Europaabgeordnete Claude Turmes und der Mamer Gemeinderat Jean-Paul Weydert haben in der Sache des umstrittenen Bebauungsplans der Gemeinde Mamer einen Protestbrief an die EU-Kommission geschrieben. Darin weisen sie darauf hin, dass der vom Gemeinderat angenomme Bebauungsplan und die öffentliche Anhörungsprozedur mehreren EU-Direktiven im Bereich des Naturschutzes widerspricht und fordern ein Eingreifen der EU-Kommission.

  4. Europa: Waasserprivatiséierung stoppen!

    La commission de l’UE veut privatiser l’approvisionnement en eau potable : dans la cadre de la négociation avec le Parlement européen de la « Directive Services », la Commission veut faire en sorte que les entreprises d’approvisionnement en eau potable partiellement privatisées doivent lancer des appels d’offre au niveau européen. déi gréng luttent au Parlement européen contre la privatisation de l’approvisionnement en eau et demandent au gouvernement luxembourgeois d’adhérer clairement à ce refus.

  5. Europa: Waasserprivatiséierung stoppen!

    Die EU-Kommission will die Wasserversorgung privatisieren: Sie will über die derzeit im Europaparlament verhandelte Direktive zu Dienstleistungskonzessionen durchsetzen, dass Wasserversorgungsunternehmen, die privat-öffentlich mischfinanziert sind, ihre Dienste künftig europaweit ausschreiben müssen. déi gréng kämpfen im Europaparlament gegen die geplante Privatisierung der Wasserversorgung und fordern auch die Luxemburger Regierung auf, sich klar dagegen zu positionieren.

  6. Energiepolitik: Fir no Tschernobyl, Fukushima... d’Kéier ze kréien

    La politique nationale doit éliminer au niveau juridique, administratif et des aides financières les obstacles existants pour permettre la prolifération de cette initiative de citoyens. La participation des citoyens aux projets représente un élément important pour une nouvelle politique énergétique après Fukushima.

  7. Liewensmëttelkontrollen an Agrarreform: Sonndesrieden versus Realitéit

    Les nouveaux scandales alimentaires démontrent la nécessité de renforcer à la fois la législation et les contrôles. Or, le Luxembourg a déjà de grands problèmes à assurer ses contrôles actuels. Des audits des contrôles luxembourgeois révèlent des déficits allant d'une large utilisation de médicaments vétérinaires interdits, à des normes non transposées, en passant par un nombre de contrôles trop faibles. Mais même des normes plus strictes et des contrôles plus nombreux échoueront à éviter des scandales alimentaires similaires sans une réforme profonde de la politique agricole européenne. Les verts au Parlement européen vont s'engager, lors du vote de mercredi prochain, pour une politique agricole plus écologique, transparente et juste.

  8. Jugendgarantie: EU handelt gegen Ausgrenzung von Jugendlichen

    Der Rat der EU "Beschäftigung, Sozialpolitik, Gesundheit und Verbraucherschutz" hat heute die Jugendgarantie beschlossen. Mitgliedstaaten verpflichten sich damit, dafür zu sorgen, dass Jugendliche spätestens nach vier Monaten Arbeitslosigkeit eine hochwertige Arbeitsstelle oder einen Ausbildungs- oder Praktikumsplatz erhalten.

  9. Fiskalpakt sabotiert soziales Europa, auch in Luxemburg!

    Déi gréng werden im Parlament gegen den Fiskalpakt stimmen, denn seine Schuldenbremse ist ökonomisch schädlich, sozial ungerecht und er trägt nicht zur Lösung der Finanz- und Schuldenkrise bei. Dagegen wird er die Handlungsfähigkeit der Regierungen bei den Sozial- und Wirtschaftsprogrammen untergraben. Auch die Souveränität der nationalen Parlamente in Europa wird durch den Fiskalpakt beschnitten, ohne durch zusätzliche demokratische Kontrolle im Europaparlament ergänzt zu werden.

  10. Finanztransaktionssteuer: Luxemburg im Abseits

    Nach dem Europaparlament haben gestern auch die EU-Wirtschafts- und Finanzminister beschlossen, die Finanztransaktionssteuer (FTT) zunächst in verstärkter Zusammenarbeit in 11 Mitgliedsländern der EU einzuführen. In einem nächsten Schritt wird die Kommission einen neuen Gesetzesvorschlag vorlegen, in dem die genauen Modalitäten der Finanztransaktionssteuer abgefasst werden und der nach Anhörung des Europaparlaments von den teilnehmenden Ländern verabschiedet werden muss. Die FTT wird Spekulationen an den Finanzmärkten eindämmen und dringend benötigte Steuermehreinnahmen generieren.

  11. Jugendgarantie: Keine leeren Versprechungen - Schmit muss liefern!

    Claude Turmes begrüsst, dass die Idee der Grünen, eine Jugendgarantie einzuführen von der EU-Kommission übernommen wurde. Jetzt ist es an den Mitgliedstaaten auf dem kommenden EU-Rat diese Maßnahme gutheißen und national einführen. Auch der Luxemburger Arbeitsminister Schmit muss klarmachen, wie er die Jugendgarantie in Luxemburg organisieren und finanzieren will.

  12. Flughafenpaket: Umwelt- und sozialpolitischer Unsinn!

    Das Europaparlament diskutiert heute über neue EU-Regeln für die Flughafenbetreiber. Zum einen soll über eine weitere Liberalisierung der Bodendienste entschieden werden; zum anderen stehen neue Bestimmungen im Bereich des Lärmschutzes zur Diskussion. Claude Turmes wird aus sozial- und umweltpolitischen Gründen gegen die neuen Vorschläge der EU-Kommission stimmen.

  13. Incendie dans usine de confection au Bangladesh: Que fait C&A?

    Lettre ouverte du député européen Claude Turmes envoyée à la direction de la division "Belgique et Luxembourg" de la compagnie C&A. Claude Turmes demande une enquête indépendante sur l'origine de l'incendie et sur les mesures de sécurité en place.

  14. Zentrale wirtschaftspolitische Weichenstellung

    Zur heutigen Abstimmung über die Kandidatur des Luxemburger Zentralbankchefs erklärt Claude Turmes, Europaabgeordneter: „Die heutige Abstimmung ist kein europäischer Schönheitswettbewerb, sondern eine zentrale wirtschafts- und finanzpolitische Weichenstellung. Ich habe mich eingehend mit den Positionen von Yves Mersch befasst und auch der Anhörung im Wirtschaftsausschuss des Europaparlaments beigewohnt. Meine Position ist klar: ich kann nicht für jemanden stimmen, der an einem blinden Sparkurs und Sozialabbau zur Lösung der Krise festhält. Der Luxemburger Zentralbankchef fordert Arbeitsmarktflexibilisierung, Lohneinschnitte und die Abkehr vom Index und Kollektivverträgen. Er vernachlässigt dagegen die Mitverantwortung der Banken und blendet die zunehmende soziale Kluft und den Stillstand bei den Investitionen in der EU weitgehend aus. Dieser Kurs ist weder im Interesse Luxemburgs, noch der EU. Er wird die Krise weiter verschärfen, statt sie zu lösen.“

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