Qui sommes-nous

Tanson Sam

Catégories : 
Président(e) du parti, Conseiller(e)s
Commune : 
Luxembourg
Profession : 
Avocate à la Cour
Localité : 
Luxembourg
Email : 
stanson@greng.lu
< retour

Articles récents de ce membre

  1. Bommeleeër: Frieden muss sich vor dem Parlament erklären

    Robert Biever widerspricht den Aussagen Luc Friedens, der im Radio 100,7 bereits vor rund einem Monat kategorisch jede Einmischung in die Bommeleeër-Untersuchung dementiert hatte. Sollte sich die versuchte Einmischung bewahrheiten, hätte Minister Frieden zumindest die Öffentlichkeit mit seinem Dementi belogen. In diesem Fall wären politische Konsequenzen gegenüber Luc Frieden unvermeidlich.

  2. Friedens Bündnis mit der City of London: Keine Allianz mit unseren Gegnern!

    Gestern hat auch der Europaabgeordnete Robert Goebbels den Luxemburger Finanzminister kritisiert, weil dieser gemeinsam mit den Briten gegen die Finanztransaktionssteuer (FTT) klagen will. Zuvor hatte jedoch bereits die CSV-Europaabgeordnete Lulling die Beteiligung Luxemburgs an dieser Steuer gefordert. déi gréng fordern die Einführung bereits seit Beginn der Diskussionen um die Steuer.

  3. SREL / Bommeleeër: Juncker und Frieden müssen sich erklären!

    „Das heutige Interview mit dem früheren Präsidenten des Rechnungshofes und die neuen Informationen über ein bisher verschwiegenes Regierungs-Briefing des SREL zur „Bommeleeër“ Untersuchung aus dem Jahre 2006 beinhalten schwerwiegende Anschuldigungen. Staatsminister Juncker und Minister Frieden müssen sich schnellstens zu den nun bekannt gewordenen Vorfällen erklären!“ fordern Sam Tanson und Christian Kmiotek, Parteipräsidenten von déi gréng.

  4. Biltgen Rücktritt: Handlungsfähige Regierung oder CSV-Karussell?

    Die dilettantische Vorgehensweise der Regierung in Sachen Kabinettumbau ist in einer modernen Demokratie mehr als fragwürdig und in unseren Nachbarländern undenkbar. Sie wirft zudem die Frage auf, ob es der CSV um eine handlungsfähige Regierung oder aber vorrangig um die Ölung des eigenen Personalkarussells geht.

  5. „Mehr Frauen an die Spitze“

    Im Rahmen des Weltfrauentags 2013, fordern déi gréng effektive Gleichheit im Erwerbsleben für Frauen und Männer, gemischte Führungsstile, eine gerechte Arbeitskultur für Frauen und Männer, schnelle Aufstiegschancen für Frauen und eine Quote für Frauen in Leitungspositionen.

  6. Parlamentarischer Deontologiekodex

    Ein wichtiger Schritt in Richtung moderne Demokratie. Seit über 20 Jahren setzen sich déi gréng für eine transparentere Funktionsweise des Parlamentes sowie auch der übrigen staatlichen Institutionen ein. Dieser Einsatz ist nun in einen Deontologiekodex gemündet, der am heutigen Mittwoch im Institutionsausschuss des Parlaments vorgelegt wird.

  7. Taktik oder Lapsus?

    Einheitspreis für Trinkwasser: Innenminister forciert die Debatte. Gestern (am 4. März) erhielten die Gemeindeverantwortlichen und die Parteien via Syvicol eine Einladung vom Innenministerium zu einem ganztägigen Seminar am Montag, dem 11. März, über die eventuelle Einführung eines einheitlichen Wasserpreises.

  8. Fiskalpakt sabotiert soziales Europa, auch in Luxemburg!

    Déi gréng werden im Parlament gegen den Fiskalpakt stimmen, denn seine Schuldenbremse ist ökonomisch schädlich, sozial ungerecht und er trägt nicht zur Lösung der Finanz- und Schuldenkrise bei. Dagegen wird er die Handlungsfähigkeit der Regierungen bei den Sozial- und Wirtschaftsprogrammen untergraben. Auch die Souveränität der nationalen Parlamente in Europa wird durch den Fiskalpakt beschnitten, ohne durch zusätzliche demokratische Kontrolle im Europaparlament ergänzt zu werden.

  9. Mariage et adoption : L’égalité c’est maintenant !

    Lors de leur conférence de presse déi gréng se prononcent clairement en faveur de l'ouverture du mariage civil aux personnes de même sexe. Ils demandent également à ce que les couples de même sexe disposent des mêmes droits d'adoption que les couples de sexe différent. Enfin, ils revendiquent une législation complète et cohérente en matière de la procréation médicalement assistée (PMA) et de la gestation pour autrui (PGA).

  10. Catégories:Actualité

    Auteurs:Bausch François, Tanson Sam

    <h1 class="title">
<a href="/actualites/offener-brief-herrn-juncker-politische-reformen-statt-personenkult">Offener Brief an Herrn Juncker: Politische Reformen statt Personenkult!</a></h1>

    Offener Brief an Herrn Juncker: Politische Reformen statt Personenkult!

    Sehr geehrter Herr Staatsminister, Mit gewissen Erwartungen hat die Öffentlichkeit Ihren Ausführungen zur Lage der Nation im Rahmen der Sendung „Background“ auf RTL Radio zugehört. Doch die Bilanz ist ernüchternd: Sie haben kaum konkretere Aussagen zu dringend anstehenden Dossiers gemacht, sondern scheinen sich damit zu begnügen, sich über einen angeblichen Verfall der politischen Kultur in Luxemburg zu entrüsten.

  11. Conseil d’Etat : La procédure de nomination est clairement politique !

    Le Président du Conseil d’Etat, Victor Gillen vient de prendre position, dans le cadre d’une conférence de presse au sujet du fonctionnement et du mode de désignation des conseillers d’Etat. Dans ce contexte le président de cette haute institution s’est prononcé contre une réforme de la procédure de nomination des conseillers d’Etat en affirmant que «Le Conseil d'Etat n'est pas un organe politique, mais un organe technique.»

  12. gréng Logementspolitik: Wunnen fir jiddereen - géint Spekulatioun

    Ziel grüner Wohnungspolitik ist es, den Anteil an erschwinglichem Wohnraum in Luxemburg zu erhöhen, Staat und Gemeinden aktiv anzuregen, um mehr bezahlbare Wohnungen zu schaffen, und mehr kostengünstige Mietwohnungen zu schaffen, sowie die Mietpreise zu kontrollieren.

  13. déi gréng: Wo bleibt der Rechtsstaat?

    Der heute im Land abgedruckte Text des aufgezeichneten Gesprächs zwischen Premierminister Juncker und dem damaligen Chef des Geheimdienstes Mille wirft zahlreiche Fragen zu scheinbar systematischen und bewussten Verstößen gegen den Rechtsstaat auf.

  14. Reform der Verhältnisse zwischen Staat und Religion

    Zentrale Forderungen von déi gréng:
    1) Einführung eines weltanschaulich neutralen Werteunterrichts für alle Schüler
    2) Finanzierung der Glaubensgemeinschaften über eine freiwillige Kirchensteuer
    3) Umfunktionalisierung eines Teils der Kirchengebäude
    4) Verfassungsreform im Sinne einer Trennung von Kirche und Staat
    5) Attraktivere Zeremonien und Dienstleistungen für nicht-religiöse Bürger

  15. Staatsbudget 2013 : Schrecken ohne Ende ?

    Die Regierung versucht ohne Konzept und ohne Strategie das Defizit im Staatsbudget in den Griff zu kriegen. Dabei nutzt sie den Rhythmus der Springprozession als politische Methode zur Bezwingung der Krise. Kein Wunder, dass dies nicht klappt. Für Familien mit Kindern steigt die Belastung konzeptlos und ohne Ende. déi gréng fordern, dass Kinder entlastet werden durch intelligente und sozial gerechte Sozialleistungen. Wir brauchen endlich Steuergerechtigkeit!

  16. Le droit à l’avortement est une liberté fondamentale des femmes

    La prise de position sur l'avortement publiée par l'archevêque de Luxembourg, Jean-Claude Hollerich, sur le site www.cathol.lu n’a rien de nouveau. Elle confirme la position de l’église catholique radicalement opposé à toute forme d’autodétérmination des femmes.S’y ajoute que Monsieur Hollerich invoque – de manière plus que critiquable – les droits de l’homme pour justifier sa position.

  17. Energiesparende Wohnungen auch für sozial Schwache

    Das neue Programm der staatlichen Unterstützung für energiesparende Wohnungen ist in erster Linie die Weiterführung des bestehenden Programms, das Ende 2012 ausläuft. Déi gréng begrüßen es, dass der Staat weiterhin energiesparendes Bauen und Renovieren unterstützt, jedoch wurden kaum neue Aspekte berücksichtigt oder die wichtigsten Schwachstellen behoben.

  18. Avortement: OUI à un accompagnement de qualité - NON à une deuxième consultation obligatoire!

    Le 11 juillet, les député(e)s membres de la Commission juridique se sont réunis pour aviser les amendements du projet de loi 6103 relatif à la réforme de l’interruption volontaire de grossesse (IVG) et plus particulièrement sur les amendements de l'article 353 du Code pénal. A la veille de cette réunion parlementaire éminemment importante à l’égard des femmes contraintes d’avorter au Luxembourg, déi gréng revendiquent le droit à l’auto-détermination pour toutes les femmes.

Tous les articles de ce membre >

gréng Blogs

Agenda

Haut de page