Wäschen

Tipp 1: Duschen statt Baden

Eine kurze Dusche spart sowohl wertvolles Wasser als auch Energie, denn die Warmwasserbereitung benötigt neben der Heizung die meiste Energie. Also, nicht so oft baden und stattdessen eine Dusche mit Sparduschkopf benutzen. Während dem Einseifen den Duschhahn kurz zudrehen spart ebenfalls Wasser und Energie.

Tipp 2: Wäschetrommel ganz füllen

Wer seine Waschmaschine immer mit maximaler Befüllung laufen lässt, spart deutlich an Strom. Auch bei einer Mengenautomatik oder der Einstellung auf halbe Befüllung verbraucht die Maschine pro kg Wäsche mehr Strom als bei maximaler Befüllung. Ein eventuelles „Sparprogramm ½ Menge“ bezieht sich übrigens nicht die halbe Wasser- oder Energiemenge, sondern exklusiv auf die halbe Wäschemenge. Dieses Programm zweimal zu verwenden, verbraucht folglich mehr Strom und Wasser als einmal das Standardprogramm.

Tipp 3: Nicht zu heiß waschen

Wählen sie bewusst eine niedrige Temperatur. Dank moderner Waschmittel reichen meistens 30° oder 40°C. Hartnäckige Flecken vorbehandeln und stark verschmutzte Teile vorher einweichen; dann sind mehr als 60°C überflüssig.

Tipp 4: Schonwaschgang und Vorwäsche vermeiden

Programme zur Schonwäsche sollte man möglichst vermeiden. Sie verbrauchen bis zu viermal soviel Wasser und fünfmal soviel Strom wie das Normalprogramm. Der Verzicht auf eine Vorwäsche spart bis zu 30% Energie.

Tipp 5: Wäscheleine benutzen

Beim Neukauf eines Trockners unbedingt ein Energiesparmodell wählen. Nichtsdestotrotz bleibt der Wäschetrockner aber einer der größten Stromfresser im Haus. Die sparsamste Möglichkeit zum Wäschetrocknen ist daher die gute alte Wäscheleine. Wer nicht auf einen Trockner verzichten kann, sollte ihn möglichst nur für gut geschleuderte Wäsche (ab 1.000 U/min) benutzen, den Trocknungsgrad richtig wählen und für eine gute Belüftung des Raumes sorgen damit die Luftfeuchtigkeit niedrig bleibt.

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