Unser Mann in Brüssel
Eigentlich ist Claude Turmes ein Seiteneinseitiger. Nach seinem Engagement beim "Mouvement écologique" entschied sich der Sportlehrer im Jahre 1999 auf der Europaliste von déi gréng anzutreten. Sein Ziel: Dort mitreden können, wo europäische Umwelt- und Energiepolitik entsteht.
Mittlerweile zählt "Superturmes", wie er von der Luxemburger Satirezeitung “Den Neie Feierkrop” wegen seiner Betriebsamkeit gerne genannt wird, in Brüssel zum Kreis der anerkannten Europaparlamentarier. Die europäische Presse attestiert ihm, die Strategie großer europäischer Konzerne manchmal geschickt zu durchkreuzen, wenn es um die Förderung von Innovation und Klimaschutz geht. "Durch seine Hartnäckigkeit kann er ziemlich viel in Brüssel bewegen", meint beispielsweise die in den EU-Institutionen angesehne Zeitungen 'Ends daily'.
Claude Turmes wurde bei den letzten Europawahlen mit einem kräftigen Stimmenzuwachs wiedergewählt. Er verhalf déi gréng dazu bei den Europawahlen 16,82 zu erreichen.
Im Europaparlament ist Claude Turmes energie- und industriepolitischer Sprecher und seit 2002 auch Vizepräsident der Fraktion der Grünen/Freie Europäische Allianz.
Er ist Mitglied des parlamentarischen Ausschusses für Industrie, Forschung und Energie, stellvertretendes Mitglied des Ausschusses für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten, sowie stellvertretendes Mitglied des Ausschusses für Binnenmarkt und Konsumentenschutz.
Zudem ist er Mitglied der Delegation im gemischten parlamentarischen Ausschuss EU-USA.
Ein kurzer Lebenslauf von Claude Turmes
Was treibt Claude Turmes in die Politik? LU / DE / FR
Wie sieht sein Alltag als Europaparlamentarier aus?
Hintergrundartikel zur Arbeit von Claude Turmes : 1. 2.
Link auf die Web-Seite von Claude Turmes bei den Grünen im EP
Link auf die Web-Seite von Claude Turmes beim Europaparlament











