Sam Tanson

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Unser Einsatz für bezahlbaren Wohnraum

05 October 2017

Eine Reaktion auf den Beitrag vom ehemaligen LSAP Minister Robert Goebbels im Luxemburger Wort vom 30.09.2017

Baulückenprogramm by STEINMETZDEMEYER

Es ist bekannt, dass Robert Goebbels und die Grünen oft unterschiedlicher Meinung sind. Am 30. September bemühte sich der ehemalige LSAP Bautenminister in einem Beitrag im LW aufzuzeigen, dass der von den Grünen mitverantwortete neue Bebauungsplan der Stadt Luxemburg die Preise am Wohnungsmarkt weiter angeheizen würde. Sein Beitrag erfordert einige Richtigstellungen.

Die Aussage am Anfang des Artikels, durch den neuen Bebauungsplan der Stadt würden « die Preise am Wohnungsmarkt weiter angeheizt », mag in verschiedenen präelektoralen Ohren wohlklingen, jedoch durch kein Element des Artikels untermauert werden.

Ein Bebauungsplan, der Wohnungen schafft und Grünflächen erhält

Herr Goebbels schreibt, dass eine “Minderheit von Baulöwen und Besitzbürgern”, das „vorhandene Bauland“ „bunkern“ und somit zu einer künstlichen Verteuerung der Grundstücke beitragen. Gleichzeitig behauptet er, dass der Verzicht der Erweiterung des Bauperimeters die Wohnungspreise verteuern würde, weil nicht genug Baufläche zur Verfügung stünde.

Herr Goebbels irrt. Derzeit stehen 27% der bebaubaren Fläche in der Stadt bereit um die Stadt wachsen zu lassen. Mehr brauchen wir mittelfristig nicht. Eine Erweiterung des Bauperimeters würde also die Spekulation nur auf weiteres Bauland ausdehnen und deren Besitzern potentielle Gewinne bescheren, ohne dass eine einzige neue Wohnung geschaffen würde.

déi gréng sind der Meinung, dass unsere Stadt von innen nach außen wachsen soll und  die Viertel entwickelt werden sollen, die gut an den öffentlichen Transport und die nötigen Versorgungsinfrastrukturen (Wasser, Kanal und Elektrizität) angebunden werden können. Nur dadurch ist gewährleistet, dass in absehbarer Zeit gebaut wird und Wohnviertel entstehen, in denen die Menschen sich wohlfühlen und Arbeit, Freizeit und Erholung gut erreichbar sind.

Damit solche Flächen aber auch wirklich zügig bebaut werden, wurde zum Beispiel im neuen Bebauungsplan (PAG) eine „zone prioritaire 1” vorgesehen. Das ist der Fall in Zessingen bei den Parzellen um die rue Verte. Diese Parzellen müssen in den nächsten Jahren bebaut werden, ansonsten werden sie wieder aus dem Bauperimeter herausgenommen. Dies motiviert einerseits die Eigentümer ihre Baupläne zügig umzusetzen und 1.500 neue Wohnungen zu schaffen. Andererseits erlaubt es aber auch den politisch Verantwortlichen die Entwicklung der Stadt gezielt zu steuern.

Natürlich hätte man auch vorschlagen können zusätzliche Flächen im Westen der Stadt in den Bauperimeter zu integrieren. Aber diese Areale sind entfernt von den notwendigen Infrastrukturen, sind grösstenteils in Privathand und die Erschließungskosten wären hoch. Außerdem ist die Bevölkerung von Zessingen zwischen 2006 und 2016 bereits um fast 70% gewachsen. Statt rasantem Wachstum, wollen wir, dass sich die einzelnen Stadtviertel in Maßen weiterentwickeln.

Mit nationalen Bauträgern zusammenarbeiten

In den letzten Jahren wurde ebenfalls verstärkt mit nationalen Bauträgern zusammengearbeitet. Ein Beispiel ist der Kirchberg. Die jetzige Regierung hat glücklicherweise Verantwortung übernommen und entschieden die Flächen nicht an den Meistbietenden zu versteigern und die einseitige Ansiedlung von Büros zu stoppen. Geplant ist auf Kirchberg die Schaffung von 6.500 neuen Wohnungen. Davon werden 2.300 in den nächsten Jahren bezugsfertig sein und zu Preisen zwischen 3.250 und 4.200 €/m2 (Index 2015) verkauft werden. Das ist bezahlbarer Wohnraum und dadurch steigt die Attraktivität des Viertels.

Die nationalen Wohnungsbaugesellschaft SNHBM, in welcher die Stadt Luxemburg Teilinhaberin ist, hat dieses Jahr über 100 Wohnungen und Häuser auf Kirchberg fertigstellen, weitere 88 sind im Bau. Hinzu kommen noch 91 Wohnungen auf der Route d’Arlon, in Mühlenbach und im Val-Ste-Croix. Die SNHBM plant ein Areal von 13 Hektar in Bonnevoie zu bebauen, auf welchem 750 Wohnungen zu attraktiven Preisen entsehen können.

Die Stadt Luxemburg als aktiver Bauträger

Anders als in vielen anderen Gemeinden verlässt die Stadt Luxemburg sich aber nicht allein auf die nationalen Bauträger. Allein im Rahmen der zwei ersten Baulückenprogramme konnten 133 Wohnungen zu bezahlbaren Preisen an Familien vermittelt werden, die auf dem “normalen” Markt wohl keine Chance gehabt hätten. Im Rahmen der 3. Auflage dieses Programmes entstehen derzeit weitere 66 Wohnungen. Ein Pachtvertrag, in dem die Gemeinde Eigentümerin des Baulandes bleibt und nur die Wohnung verkauft wird, ermöglicht niedrigere Preise. Daneben wurde das ambitionierte Projekt des autofreien Viertel in Limpertsberg realisiert. Hier entstehen 51 Wohnungen.

Wir fördern außerdem neue Wohnformen. Dieses Jahr wurde zum ersten Mal in der Hauptstadt Bauland für Baugruppen zur Verfügung gestellt. Zukünftige Eigentümer können sich zusammentun um ein Mehrfamilienhaus nach ihren eigenen Vorstellungen und ohne Zwischenhändler zu günstigeren Preisen zu gestalten.

Neben dieser regen Bautätigkeit wurden auch Perspektiven eröffnet für mittelfristige Projekte. Auf dem Areal der ehemaligen Fabrik von Villeroy&Boch im Rollingergrund wurde ein großes Areal gekauft, wo bezahlbare und soziale Wohnungen entstehen werden. Durch den Neubau des nationalen Fußballstadions, der Feuerwehrkaserne und des Recyclingzentrum werden auf der Route d’Arlon mehrere Hektar gemeindeeigenen Baulandes zur Verfügung stehen, auf denen zentrumsnah neue Wohnviertel entwickelt werden. Durch diese Politik können wir dauerhaft zu einer Entspannung des lokalen Wohnungsmarktes beitragen.

Sozialwohnungen sind eine Priorität

In den letzten 6 Jahren hat die Stadt Luxemburg zusätzlich 212 Sozialwohnungen gebaut. Insgesamt verfügt die Stadt Luxemburg damit über etwa 600 eigene Sozialwohnungen. Dabei wollen wir es jedoch nicht belassen, denn in Bau und Planung sind weitere 300. Die Zahl der Sozialwohnungen wurde somit innerhalb weniger Jahre vedreifacht. Außerdem hat die Stadt die Zusammenarbeit mit der Agence immoblière sociale ausgeweitet. Dadurch konnten in den letzten Jahren 300 Wohnungen an Einwohner der Stadt vermittelt werden, deren Mietzins unter 10 €/qm liegen und die natürlich an Menschen mit niedrigem Einkommen vermietet werden.

Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum auf gemeindeeigenem Bauland sowie von Sozialwohnungen sind unsere politische Priorität und nicht die Vergrößerung des Bauperimeters, der vor allem zu spekulativen Zwecken genutzt würde. Aufgrund einer jahrzentelang  national geführten extensiven Wachstumspolitik wurde der Standort der Stadt Luxemburg sehr attraktiv und die Wohnungspreise stiegen extrem. Angesichts dessen besteht unserer Meinung nach die Aufgabe einer Gemeinde vor allem darin, Wohnraum zu schaffen für Menschen, die sich auf dem aufgeheizten privaten Markt keine Wohnung leisten können. Das haben wir in den letzten Jahren gemacht und für die nächsten Jahre bereits wichtige Vorarbeit geleistet.

 

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6 Raisons pourquoi voter déi gréng le 8 octobre

02 October 2017

déi gréng font partie du conseil échevinal depuis 12 ans et ont pu donner ainsi une nouvelle orientation au développement de la ville : vélo et tram, développement des parcs, quartiers vivants. Avec votre soutien, nous allons mener à bien ces projets dans les années à venir.

Il y a de nombreuses raisons de voter déi gréng ce dimanche – voici les 6 principales :

La protection de l’environnement compte, surtout en ville. Nous allons développer les parcs municipaux, renaturer la Pétrusse et remplacer les bus diesel par des bus électriques. Cela améliorera notamment la qualité de l’air en ville.

Le bien-être des enfants doit être au centre des préoccupations. Nous allons aménager des crèches municipales dans tous les quartiers de même que l’école à journée continue. Les offres sportives et culturelles des associations  en faveur des enfants seront mieux soutenues.

Les piétons et cyclistes veulent se déplacer sur des voies sécurisées et rapides. Nous allons prolonger le tracé du tramway, sécuriser et étendre le réseau des pistes cyclables. En ville et dans les quartiers, nous allons étendre les zones piétonnes et de rencontre.

Les jeunes familles ont également besoin de logements abordables. Nous allons créer de nouveaux quartiers e.a. route d’Arlon, au Rollingergrund et à Hollerich pour offrir tant aux jeunes familles qu’aux personnes plus âgées un cadre de vie agréable et financièrement abordable proches des transports en commun.

Les citoyens et citoyennes ont droit à la parole. Nous allons développer la participation citoyenne en nous basant sur les bonnes expériences passées et introduire un « coordinateur de quartier » afin que la participation des citoyens ait lieu dans toute la ville.

La pluralité culturelle enrichit notre ville.

Nous allons soutenir des projets qui s’engagent dans l’échange interculturel et l’intégration en renforçant ainsi la diversité culturelle de notre ville.

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6 Gründe, warum Sie am 8. Oktober déi gréng wählen sollten

02 October 2017

déi gréng sind seit 12 Jahren Teil des Schöffenrates und konnten so der Stadtentwicklung eine neue Richtung geben : Fahrrad und Straßenbahn, Ausbau der Grünanlagen, lebensbejahende Stadtviertel.

Mit Ihrer Unterstützung, können wir diese Projekte in den nächsten Jahre konsequent weiter entwickeln.

Es gibt also viele Gründe am Sonntag grün zu wählen – hier unsere 6 Prioritäten:

Umweltschutz ist wichtig, gerade in der Stadt. Wir werden die städtischen Parks ausbauen, die Pétrusse renaturieren und die Dieselbusse durch Elektrobusse ersetzen. So wird die Luftqualität in der Stadt besser.

Kinder müssen im Mittelpunkt stehen. Wir werden die kommunalen Crèches und Ganztagesschulen konsequent ausbauen sowie das Sport- und Kulturangebot der städtischen Vereine für Kinder stärker unterstützen.

Fußgänger und Fahrradfahrer brauchen sichere und schnelle Wege. Wir werden die Tram weiter ausbauen, das Fahrradwegenetz absichern und erweitern sowie die Fußgänger- und Begegnungszonen in den Stadtvierteln ausweiten.

Auch junge Familien brauchen bezahlbaren Wohnraum. Wir werden auf der Route d’Arlon, im Rollingergrund und in Hollerich neue Wohnviertel schaffen, die jungen Familien genauso eine angenehmes Wohnumfeld bieten, wie den älteren Menschen.

Bürger und Bürgerinnen haben ein Wort mitzureden. Wir werden die guten Erfahrungen der Bürgerbeteiligung nutzen und dank eines neuen Bürgerbeauftragten die aktive Bürgerbeteiligung in allen Stadtvierteln einführen.

Die kulturelle Vielfalt bereichert unsere Stadt. Wir werden Projekte unterstützen, die sich für interkulturellen Austausch sowie Integration einsetzen und dadurch die kulturelle Diversität unserer Stadt stärken.

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Le vélo : un des éléments clefs de la mobilité en ville

02 October 2017

Réponse à l’article « radeln wie frère » paru dans le Land du 21 juillet 2017

J’avoue avoir été pour le moins surprise à la lecture de l’article « Radeln wie früher » dans l’édition du « Land » du 21 juillet 2017. L’article tourne autour de la question technique du plan du réseau cyclable présenté lors de la procédure d’adoption du plan d’aménagement général (PAG) de la ville. Le postulat principal de l’article est que le projet de PAG aurait été voté en se basant sur des données du réseau cyclable « erronées » et « datées », ce qui ne correspond pas à la réalité. En tant qu’échevine en charge de la mobilité j’étais étonnée que le rédacteur de l’article n’ait pas eu le réflexe de discuter avec moi du sujet avant la rédaction de son texte ce qui aurait permis d’éviter cet égarement. Ceci ne se fit pas, ce qui m’amène à la présente réaction.

 

Il est vrai que lors du lancement de la procédure du PAG, le plan cyclable joint aux documents préparatoires et accessible sur le site communal ne comportait pas tous les chemins cyclables. Nous nous sommes néanmoins rendus compte de cette omission et avons expliqué que le plan serait actualisé pour le vote du projet du nouveau PAG. Ce qui fut fait, contrairement à ce qui est expliqué dans l’article en question. Le plan fut affiché et thématisé lors de la séance – bien entendu publique – du conseil communal du 28 avril 2017, lors de laquelle le Conseil communal a adopté le projet du nouveau PAG. Il fut également affiché ensemble avec tous les autres documents dans la salle de cérémonie de l’Hôtel de Ville au Bierger-Center du 8 au 23 mai 2017 inclus. Le plan peut également être consulté sur le site Internet de la ville : https://www.vdl.lu/se-deplacer/velo-ou-pied/pistes-et-emplacements-pour-velos#.

 

Mais au-delà de la seule procédure de PAG, nous avons travaillé sur le concept de mobilité et plus particulièrement du vélo, celui-ci ne se résumant pas à la procédure du PAG tel qu’on pourrait le croire à la lecture dudit article. Urbanisme et mobilité sont certes intimement liés, mais le développement des concepts de mobilité de la ville en général et du réseau cyclable en particulier s’est fait ces 12 dernières années de manière constante avant même la refonte du PAG. Ainsi deux concepts cyclistes ont été réalisés, en 2007 et en 2012. A la suite de ces concepts, de nombreuses décisions furent prises afin de permettre et d’améliorer le cheminement cycliste en ville : l’introduction de zones 30 sur tout le territoire, l’ouverture de contre-sens cyclables, l’ouverture au vélo de certaines voies bus et l’introduction du système de vélo en libre-service. Des voies cyclables furent aménagées à des endroits stratégiques, comme p.ex. sur la passerelle, amenant le réseau cyclable à plus de 160 km à ce jour, contre 68 km en 2007 et des infrastructures furent construites pour faciliter le cheminement cycliste comme l’ascenseur du Pfaffenthal.

 

L’article sous-entend ensuite que le développement du réseau cyclable serait déterminé par le ministère du développement durable. J’estime que c’est une bonne chose que le ministère et la ville collaborent étroitement sur ce plan et que les acteurs politiques des deux côtés posent le développement du vélo comme une des priorités de la mobilité. Mais il est faux de dire que le ministère détermine le développement du réseau cyclable en ville. Ainsi est cité l’exemple du passage derrière la Fondation Pescatore. Or, la réalisation de ce passage fut votée par le conseil communal en date du 24 janvier 2016, et contrairement là encore à ce qui fut écrit dans l’article, il n’a aucun lien avec le tram, mais sert à relier l’ascenseur du Pfaffenthal et le centre-ville avec le Kirchberg. Concernant les grands projets pour le vélo, il y en a un certain nombre qui ont effectivement un lien avec le tram et ce pour deux raisons. Certains grands axes complexes en termes de mobilité n’ont pas été touché ces dernières années parce que les travaux du tram s’annonçaient (avenue Kennedy, avenue de la Liberté, avenue de la Gare p.ex.), mais le sont ou le seront dans le cadre des travaux du tram, étant donné que le tram permet une réorganisation de l’espace urbain sur ces grands axes. Ensuite, le tram permettra une nouvelle sorte de mobilité en ville en accentuant le choix de mobilité et la possibilité d’une mobilité multiple.

 

Ceci permet une réalisation tout le long du tram de voies séparées propres pour le vélo, donc aussi bien sur la voirie étatique (tel que l’avenue Kennedy) que sur la voirie communale (tel que du rond-point Schuman vers la place de l’Etoile), de même que dans l’avenue de la Liberté et dans l’avenue de la Gare. Tout un itinéraire en site propre est également prévu de Bonnevoie vers ces deux avenues. La même chose vaut pour le Limpertsberg, quartier proche du centre et du Kirchberg. La majeure partie des rues de ce quartier se situent en zone apaisée, mais une demande des habitants a fait en sorte que nous avons réalisé un projet d’itinéraire en site propre que nous avons déjà discuté avec le syndicat d’initiative et que nous souhaitons discuter avec les résidents du quartier.

 

Vu tout ce qui précède, la première étape pour devenir une ville propice à la circulation en vélo a été réalisée, le vélo a réapparu en ville. Ainsi, suivant l’étude de mobilité Movilux, en 2016, 5% des déplacements en ville ont été réalisés en vélo et 15% des résidents de la ville déclarent utiliser au moins 2 à 3 fois par semaine le vélo pour leurs déplacements professionnels. En 2017, pendant le 1er semestre, sur les 12 points de comptage en ville déjà existants en 2016, nous avons constaté une augmentation du trafic en vélo de 20% par rapport au premier semestre 2016. Donc 20% de passage de cyclistes en plus sur ces différents points de comptage. Il faudra, après les concepts vélo de 2007 et 2012, consolider ces efforts en renforçant les itinéraires cyclables en site propre. Un tel itinéraire est en planification sur l’axe principal traversant la ville du Kirchberg à la Cloche d’Or, en passant par la Place de l’Etoile, le quartier de la Gare, Bonnevoie et Gasperich. Le prochain collège échevinal devra compléter cet axe principal par des connexions aux autres quartiers de la ville, à l’instar du projet que nous avons entamé au Limpertsberg. De cette manière, Luxembourg pourra développer davantage, comme d’autres villes européennes, son modal split en faveur du vélo et viser les 10, voir 15% en 2023, faisant en sorte que le vélo ne soit pas un outil « d’hier », mais bien un des éléments clefs de la mobilité en ville.

 

 

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