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Démocr...
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Année
  1. SREL / Bommeleeër: Juncker und Frieden müssen sich erklären!

    „Das heutige Interview mit dem früheren Präsidenten des Rechnungshofes und die neuen Informationen über ein bisher verschwiegenes Regierungs-Briefing des SREL zur „Bommeleeër“ Untersuchung aus dem Jahre 2006 beinhalten schwerwiegende Anschuldigungen. Staatsminister Juncker und Minister Frieden müssen sich schnellstens zu den nun bekannt gewordenen Vorfällen erklären!“ fordern Sam Tanson und Christian Kmiotek, Parteipräsidenten von déi gréng.

  2. Biltgen Rücktritt: Handlungsfähige Regierung oder CSV-Karussell?

    Die dilettantische Vorgehensweise der Regierung in Sachen Kabinettumbau ist in einer modernen Demokratie mehr als fragwürdig und in unseren Nachbarländern undenkbar. Sie wirft zudem die Frage auf, ob es der CSV um eine handlungsfähige Regierung oder aber vorrangig um die Ölung des eigenen Personalkarussells geht.

  3. Chamber-Debatte: Mehr Teilhabe und Mitsprache für Schüler

    In seiner Interpellation forderte der grüne Abgeordnete Claude Adam ein klares Bekenntnis der Unterrichtsministerin für eine stärkere Einbeziehung der Meinungen der Schüler und ihrer Vertreter im Schulalltag. Da Schüler und Schule gleichermaßen von einer erfolgreichen Schülerbeteiligung profitieren, verlangen déi gréng stärkere Möglichkeiten zur Mitbestimmung in den Grund- und Sekundarschulen. Auf nationaler Ebene soll insbesondere die Nationale Schülerkonferenz (CNEL) mehr Mittel und Autonomie erhalten.

  4. Parlamentarischer Deontologiekodex

    Ein wichtiger Schritt in Richtung moderne Demokratie. Seit über 20 Jahren setzen sich déi gréng für eine transparentere Funktionsweise des Parlamentes sowie auch der übrigen staatlichen Institutionen ein. Dieser Einsatz ist nun in einen Deontologiekodex gemündet, der am heutigen Mittwoch im Institutionsausschuss des Parlaments vorgelegt wird.

  5. Grüne Motion zur Menschenrechtslage in Russland angenommen

    Auf Initiative von déi gréng hat das luxemburgische Parlament heute eine Motion angenommen, die auf die sich drastisch verschlechternde Menschenrechtslage in Russland aufmerksam macht. Aufhänger war die Affäre um die Punkrockband Pussyriot. Mit der Motion fordert das Parlament die Regierung dazu auf, den Druck auf die russischen Autoritäten zu erhöhen.

  6. Huet sech de Geheimdéngscht fir Iech intresséiert?

    Dir sidd en(g) engagéiert(e) Bierger(in) an hutt de Verdacht, datt och Dir vum Geheimdéngscht iwwerwaacht gi sidd? Da fann Dir hei e Musterbréif fir Gewëssheet an dir Fro ze kréien. De Bréif einfach mat Äre perséinlechen Donnéeë completéieren a fortschécken. Dir kritt da Bescheed gesot, ob et beim Geheimdéngscht Fichieren zu Ärer Persoun gëtt.

  7. Conseil d’Etat : La procédure de nomination est clairement politique !

    Le Président du Conseil d’Etat, Victor Gillen vient de prendre position, dans le cadre d’une conférence de presse au sujet du fonctionnement et du mode de désignation des conseillers d’Etat. Dans ce contexte le président de cette haute institution s’est prononcé contre une réforme de la procédure de nomination des conseillers d’Etat en affirmant que «Le Conseil d'Etat n'est pas un organe politique, mais un organe technique.»

  8. Unregelmäßigkeiten beim Geheimdienst müssen vollständig aufgeklärt werden

    Die Enquête-Kommission ist eingesetzt, die Arbeit beginnt!
    „Dank einer ausgezeichneten Recherche der Presse konnten déi gréng auf parlamentarischer Ebene genügend Druck aufbauen, so dass heute eine realistische Chance besteht, den Verdacht auf mehrere Jahrzehnte Dysfonctionnement beim Geheimdienst lückenlos aufzuklären“, erklärt Christian Goebel, Parteipräsident von déi gréng.

  9. déi gréng: Wo bleibt der Rechtsstaat?

    Der heute im Land abgedruckte Text des aufgezeichneten Gesprächs zwischen Premierminister Juncker und dem damaligen Chef des Geheimdienstes Mille wirft zahlreiche Fragen zu scheinbar systematischen und bewussten Verstößen gegen den Rechtsstaat auf.

  10. Staatsbudget 2013 : Schrecken ohne Ende ?

    Die Regierung versucht ohne Konzept und ohne Strategie das Defizit im Staatsbudget in den Griff zu kriegen. Dabei nutzt sie den Rhythmus der Springprozession als politische Methode zur Bezwingung der Krise. Kein Wunder, dass dies nicht klappt. Für Familien mit Kindern steigt die Belastung konzeptlos und ohne Ende. déi gréng fordern, dass Kinder entlastet werden durch intelligente und sozial gerechte Sozialleistungen. Wir brauchen endlich Steuergerechtigkeit!

  11. Evaluer et concerter, mais surtout pas improviser !

    Au cours des dernières semaines déi gréng ont discuté avec différentes organisations syndicales du corps de Police et ont dû constater qu’il existe en relation avec le projet de réforme un malaise évident au sein du personnel et ceci à tous les niveaux du Corps. L’aggravation du clivage général entre le personnel du Corps et le groupe de travail de la réforme doit être évitée. Pour cette raison déi gréng ont formulé trois revendications à l'adresse du Ministre de l’Intérieur J.-M. Halsdorf.

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