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Energi...
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  1. Etienne Schneider erpresst private Haushalte und leistet der Industrie einen Bärendienst

    In der Parlamentsdebatte zu Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit hat der Wirtschaftsminister und ehemaliger CEO von Enovos, Creos und SEO, Etienne Schneider gefordert, dass die privaten Haushalte die Energiepreise für Industriebetriebe subventionieren sollen! Henri Kox von déi gréng entlarvt dies als Erpressung der Arbeitnehmer und fordert, dass sich auch die Industrie an der Finanzierung der Erneuerbaren Energien beteiligen muss.

  2. Réunion du Cercle des élus verts aux conseils communaux

    Prise de position du cercle des élu-e-s de déi gréng aux conseils communaux sur les finances communales, les centres d'initatives locales/régionales, l'aménagement du territoire, la protection de la nature, la première coopérative dans le domaine de l'énergie renouvelable et sur l'initiative citoyenne européenne contre la privatisation de l'eau.

  3. Cattenom-Mission in Paris: Nun heißt es Hausaufgaben machen und dranbleiben!

    Die Cattenom-Mission diese Woche in Paris kann nur ein erster Schritt sein! Die Regierung darf sich nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen. Solange die Kühltürme qualmen ist und bleibt Cattenom ein existenzielles Risiko für Luxemburg. Da Paris bis Ende des Jahres ein neues Energiegesetz vorlegen will, muss Luxemburg in den kommenden Monaten den Druck auf Paris erhöhen, sowohl bilateral als auch in Zusammenarbeit mit den saarländischen und rheinland-pfälzischen Regierungen! déi gréng werden dafür sorgen, dass die Regierung dies nicht vergisst und sie auch an die eigenen Energie-Hausaufgaben erinnern.

  4. CO2-Emissionsrechte und Stromtaxen : „Kleeséchersdag a Krëschtdag beieneen“

    Regierung entlässt Industriebetriebe aus der Verantwortung für Klimaschutz. Bereits in der ersten Allokationsperiode (2005-2007) hatte die Regierung den 15 Industriebetrieben großzügige CO2-Emissionsrechte gratis zuerteilt, mit dem Resultat, dass rund 1.826.000 t (18,8 % der gesamten Emissionsrechte) zu viel verteilt wurden. Da es sich um eine Pilotphase handelt, kann diese Überallokation als verständlicher Irrtum angesehen werden.

  5. Pour un budget qui prépare l’avenir

    Le budget 2013 proposé par le gouvernement manque cruellement de perspectives. Comment sortir des déficits budgétaires lorsque les rentrées fiscales du commerce électronique disparaissent en 2015 ? Quels sont les politiques à réaliser prioritairement dans les domaines du logement, de la formation et de la recherche ainsi que de l’énergie et du transport ?

  6. Offener Brief von Claude Turmes an den Rektor der Universität Luxemburg

    Die Universität Luxemburg organisiert am kommenden Montag eine Konferenz zum Thema "Schiefergas - Eine Lösung für die Energieprobleme der EU?".
    Der Europaabgeordnete Claude Turmes kritisiert in einem offenen Brief an den Rektor der Universität Luxemburg die sehr einseitige Auswahl der Redner und tendenziösen Fragestellungen dieser Konferenz. Keiner der Redner besitzt ausreichend Kompetenzen, um eine ernsthafte Einschätzung der Umweltauswirkungen der Förderung von Schiefergas zu geben.

  7. Stresstest Cattenom: Eine Aufforderung zum Abschalten!

    Der Stresstest-Bericht der EU Kommission ist trotz seiner Mängel eine deutliche Aufforderung zur AKW Abschaltung. Er zeichnet ein schockierendes Bild der EU Atomreaktoren und hebt speziell auch die Schwachstellen der AKW Cattenom und Chooz hervor. Da in Paris bereits die Debatte über weitere AKW Schließungen anläuft, muss Luxemburg endlich, wie bereits im März vom Parlament gefordert, noch vor Ende des Jahres zu Präsident nach Paris reisen.

  8. Claude Turmes erhält Parlamentspreis

    Der Europaabgeordnete Claude Turmes (déi gréng) erhält die Auszeichnung "MEP Award 2012" in der Kategorie "Energie". Dieser Preis, der seit 2003 alljährlich vom "Parliament Magazine" vergeben wird, zeichnet besonders erfolgreiche Europaabgeordnete aus.

  9. Atomausstieg: Gute Nachrichten aus Japan und Frankreich

    Die heutige Entscheidung der japanischen Regierung, bis 2040 aus der Atomkraft auszusteigen, und die des französischen Präsidenten, das AKW Fessenheim 2016 zu schließen, sind historische Schritte. Luxemburg muss nun unmissverständlich bei den französischen und belgischen Regierungen weitere Schritte fordern: die sofortige Schließung von Cattenom, Doel und Tihange!

  10. Agrosprit - manner ass méi

    Die Welt steuert in diesen Wochen auf eine Nahrungsmittelkrise zu, die es mit allen Mitteln zu verhindern gilt. Kurzfristig müssen eine Reihe von Notfallmaßnahmen getroffen werden, um besonders die ärmsten Teile der Weltbevölkerung vor den Konsequenzen der Verknappung der Nahrungsmittel und Preisanstiegen zu schützen.

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